Exkursion nach Berlin

Am 29 März unternahm die MFA-Abschlussklasse M16/10 eine  Exkursion nach Berlin. Im Medizin-historischen Museum und auf einer Infektionstation der Charité erlebten die interessierten Schülerinnen so mancherlei Überraschendes und erfuhren viel Neues über die Geschichte der Medizin und die Verhinderung von Infektionen. Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité befindet sich auf dem traditionsreichen Gelände der Charité (Campus Mitte). In der Dauerausstellung „Dem Leben auf der Spur“ bietet das Museum einen Gang durch 300 Jahre Medizingeschichte. In den Sonderausstellungen geht es um Medizinisches in seinen historischen Dimensionen und aktuellen Bezügen.

Die Klasse fuhr bereichert und zufrieden nach Hamburg zurück.

Die TFA Abteilung auf den Hochschultagen in Siegen

Das TFA-Ausbildungsportfolio aus Hamburg als Beitrag bei den Hochschultagen in Siegen

Bei den Hochschultage Berufliche Bildung, die vom 11.03. – 13.03.2019 in Siegen stattfanden haben die TUHH und die BS 15 gemeinsam im Rahmen eines Workshops das Ausbildungsportfolio vorgestellt. Der Workshop „Gelingensbedingungn für den Einsatz digitaler Medien in der Berufsbildung“ von Prof. Dr. Uwa Elsholz (Fernuniversität in Hagen) und Barbara Knauf (TU Hamburg-Harburg) zeigte (lern-)theoretische und berufsbildungspraktische Aspekte für erfolgreiche Einsatzszenarien auf. Dabei wurden auch exemplarisch Beiträge für den konkreten Einsatz digitaler Medien aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten vorgestellt und die Gelingensbedingungen dazu diskutiert. Einer diese Beiträge war das TFA-Ausbildungsportfolio von Barbara Knauf und Sarah Behrend (BS 15, Wilhelmsburg).

Aus dem Prototyp der TUHH wurde von 2015 an ein auf die Bedarfe der TFAs zugeschnittenes Ausbildungportfolio entwickelt. Zunächst erfolgte ein Expertenworkshop mit Azubis, TFAs, Tierärzten, der Tierärztekammer, Lehrenden und der Schulleitung der BS 15 zur Ermittlung der Aufgabenbereiche für TFAs, es folgte die Entwicklung und Beschreibung der konkreten Aufgabenbereiche. Da das Ausbildungsportfolio auch den Ausbildungsnachweis für die TFAs ersetzen sollte, folgte in einem nächsten Schritt in enger Zusammenarbeit von Kammer und Schule und TUHH die Entwicklung und Umsetzung desselben.

Zu Beginn des Jahres 2017 wurden dann Lehrenden Fortbildungen durchgeführt und Einsatzszenarien für den Unterricht weiterentwickelt. Das Schuljahr 2017/ 2018 begann dann mit dem ersten Einsatz des TFA-Ausbildungsportfolios:

Die neuen Auszubildenden, insgesamt zwei Klassen, wurden hierbei von der Schule über ca. 7 Wochen lang je 90 Minuten mit Unterstützung der TUHH beschult. Dabei kam das Ausbildungsportfolio sehr gut an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das TFA-Ausbildungsportfolio vor allem durch die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure und das gegenseitige Vertrauen so gut gelungen ist. Nach wie vor braucht es persönliches Engagement, Offenheit, Kreativität, Identifikation mit dem Projekt, Verfolgung eines gemeinsamen Ziels, Fehlertoleranz und auch mal etwas Geduld. Doch nicht zuletzt der Support durch die TUHH und die schnellen Lösungen bei Problemen machen den Einsatz in der Schule zu einem vollen Erfolg.

So wurden nun Ende Februar zum ersten Mal die Ausbildungsnachweise zur Zwischenprüfung ausgegeben und die Tierärztekammer äußerte sich nach der Prüfung erfreut und überrascht über die spürbar gestiegene Qualität. Die Auszubildenden haben Spaß am Schreiben – was für ein schönes Zwischenfeedback. (Text von Sarah Behrend)

 

 

Weichenstellung

Nele, Arian, Zakariat und Lukas vier engagierte lehramtsstudentische Tutoren unterstützen unsere Jugendlichen im Bildungsgang AvM Dual.

Die Weichenstellerinnen und Weichensteller sind Lehramtsstudierende unterschiedlicher Fachrichtungen und Schulformen. Die Idee: zukünftige Lehreinnen und Lehrer lernen Schule und Schülerinnen und Schüler durch einen anderen Zugang dem Mentorenprinzip – kennen. Studierende Mentoren der Zeitstiftung unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler in den Klassen der Ausbildungsvorbereitung für Migranten. Sie bieten neben der Förderung des Spracherwerbs kulturelle und lebensweltliche Begleitung. Vier Stunden pro Woche sind die Weichenstellerinnen und Weichenstellerbei uns in der BS 15. Sie unterstützen entweder das Unterrichtsgeschehen oder begleiten jeweils ihre drei Schülerinnen und Schüler, um sie individuell zu fördern.

Einmal im Monat verabreden sie sich zu kulturellen Veranstaltungen wie zum Beispiel: Musical, Theater, Bücherhallen und Museen u.a..

Essen verbindet und gemeinsames Kochen fördert den Teamgeist, und was liegt da näher als diese allseits geschätzte Form der Geselligkeit zum informellen Austausch zwischen unseren AvM Mentoren und Weichensteller Mentoren zu nutzen?

Unter der professionellen Anleitung von Donta haben wir ein exquisit italienisches Drei-Gänge-Menü zubereitet. In drei Gruppen und an drei Kochinseln haben wir uns die Zubereitung von Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise geteilt. Neben vielen schulischen und persönlichen Themen sind wir uns über das Kochen auch ein Stück Privater näher gekommen.

Ein sehr gelungener Abend unter Mentoren.

 

UNESCO Auszeichnung für Hamburger Berufsschulen

 

Lernpartnerschaften mit Mosambik geknüpft von Schulnetzwerk

Lesen Sie hier mehr darüber auf der Seite des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung HIBB

Blutspenden

 

Blutspende im neuen Format auf dem Campus BS Wilhelmsburg

Die 19. Blutspendeaktion an der BS 15 fand in diesem Herbst 2018 in einem völlig neuen Format statt: Blutspende für BerufsschülerInnen auf dem Campus der BS Elbinsel Wilhelmsburg mit zusätzlichen Gästen aus der BS 14. In der Pausenhalle der BS 15 gab es die Möglichkeit, Blut zu spenden und dabei mit anderen Auszubildenden der Nachbarschule ins Gespräch zu kommen.

Das Ergebnis präsentiert sich damit diesmal in herausragenden statistischen Zahlen:

239 Anmeldungen, davon 99 ErstspenderInnen,
von den Gesamtanmeldungen ein Kontingent von 45 SpenderInnen der BS 14
157 tatsächlich entnommene Blutkonserven.

Darüber hinaus stellte die Blutspende in der Pausenhalle der BS 15 eine derartige Transparenz und Offenheit dar, dass sich sogar 2 Passanten von der Straße angesprochen fühlten und spontan „hemmungslos“ zum Blutspenden in die BS 15 kamen. Wie wird erst der öffentliche Zuspruch sein, wenn die Dratelnstraße zum Boulevard umgebaut wird ?!

In jedem Falle gibt die Blutspende dem Spender/ der Spenderin

  • das gute Gefühl für eine gute Tat an diesem Tage,
  • die Gewissheit, eine eigene Gesundheitskontrolle zu erfahren,
  • die Erkenntnis, die eigene Blutgruppe bestimmt zu bekommen,
  • das beruhigende Gefühl, auch für den Fall, selbst einmal in die Notlage eines Blutkonservenempfängers zu kommen, einen Beitrag geleistet zu haben,
  • die angenehme Abwechslung, während der Unterrichtszeit sich mit anderen Auszubildenden austauschen zu können und zu „quatschen“
  • und nicht zuletzt für die Auszubildenden der medizinischen Assistenzberufe das Erlebnis, selbst einmal Patient zu sein und punktiert zu werden.

Die neuen Termine für die Blutspende auf dem Campus an der BS 15 sind 2019:
16. / 17.04. sowie 29. / 30.10.19

Suchtprävention

Im Herbst hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SuchtPräventionsZentrums ein Woche lang einen Stationen-Parcours zur Suchtprävention in der Pausenhalle aufgebaut. Mit Hilfe dieses Parcours konnten unsere Schülerinnen und Schülern sich auf ansprechende und abwechslungsreiche Weise mit den Themen Alkohol, Nikotin, Cannabis, Essgewohnheiten sowie digitalen Medien zu beschäftigen. Der Parcours, den man sich wie eine Art Marktplatz vorstellen kann,  regte die jungen Menschen (und sicher auch die ein oder andere Lehrperson) an, sich mit eigenen Erfahrungen und Ansichten zum Thema Sucht auseinander zu setzen. Es standen zahlreiche Informationsmaterialien zu den verschiedenen Suchtmitteln und Hilfsangeboten in Hamburg zur Verfügung.

Die Stationen „Suchtsack“ und „Cannabis-Frage-Rad“ wurden in einer Gruppe moderiert. Einerseits
wurden hier sachliche Informationen vermittelt, anderseits konnten intensive Gespräche geführt
werden, bei denen auch persönliche Probleme angesprochen wurden.

Am Ende des Parcours wartete schon die Cocktailbar, an der leckere alkoholfreie Cocktails mit den
dazugehörigen Rezepten zum Genuss bereit standen.  Hier konnten auch alle Jugendlichen
ein Feedback  zu dem Parcours abgeben.

Zu dem Parcours wurde von den Mitarbeiterinnen des SuchtPräventionsZentrums vorher eine Fortbildung angeboten: Die Lehrkräfte erhielten eine kurze Einführung in die Inhalte schulischer Suchtprävention, die Ziele des StationenParcours und eine Übersicht über seine Stationen.

Somit war der Parcours im Unterricht eingebunden und wirkte (hoffentlich) nachhaltig.

Spaß gemacht hat es auf jeden Fall!

 

Reise zur Partnerschule nach Mosambik

Eine Gruppe von 10 Schülerinnen und 2 Schülern aus den Abteilungen MFA, ZFA und TFA , eine Lehramtsstudentin und ein Lehrer und eine Lehrerin  sind zur Zeit in Mosambik. Am 08.09.2018 ging es für 3 Wochen auf nach  Inhambane.

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule, dem Centro de Formaçao de Saúde de Inhambane“ arbeitet diese Gruppe  gemeinsam an einem Projekt zum Thema „Ernährung“. Sie lernen lokale Lebensmittel kennen, erarbeiten deren Nährstoffgehalt, stellen Gerichte zusammen, besorgen die Lebensmittel und kochen gemeinsam auf traditionelle Weise. Das heißt es wurde auf offenem Feuer gekocht, Kokosmilch aus Kokosnüssen selbst hergestellt und Erdnüsse wurden zu Mehl gestampft. Auch ein Besuch in  Homoine, in einen Partnergemeinde der Schule, fand statt. Dort sollte ein Austausch mit der Landbevölkerung über die Umsetzbarkeit (Verfügbarkeit, Kosten, Lagerung, Konservierung etc) des Ernährungsplanes stattfinden und dieser entsprechend angepasst werden.

Beeindruckend waren auch der Besuch einer traditionellen Heilerin, Krankenhaushospitationen, private Besuche der Schüler in deren Häusern, Besuch traditioneller Gedenkstätten und nicht zu vergessen: Eine Bootstour, auf der dutzende Buckelwale und Delfine die Gruppe begleiteten

 

AvM – Eine Abschlussfeier mit Showqualität

Mit ein „Ein Hoch auf das, was vor uns liegt“ und einer tanzenden Einlaufparade haben wir unsere ersten Absolventinnen und Absolventen aus drei AvM-Klassen in einer begeisternden Feier verabschiedet. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Familienangehörige und weitere Gäste begrüßten mit einem großen Applaus die Absolventinnen und Absolventen in der festlich gestalteten Pausenhalle.

Ein kleiner Blick zurück

Im Februar 2016 sind die ersten Schülerinnen und Schüler des Ausbildungsvorbereitungsjahres für Migrantinnen und Migranten (AvM) bei uns eingeschult worden. Bis zum Sommer 2016 waren es insgesamt 4 Klassen mit 11 verschiedenen Nationalitäten – Ländern wie zum Beispiel Afghanistan, Syrien, Irak und Kosovo. Die Jugendlichen lernten an zwei Tagen im Praktikum und an drei Tagen in der Schule vor allem Deutsch und sich beruflich zu orientieren. Unsere Mentorinnen und Mentoren unterstützten ihre Mentees, um die neue Alltagskultur zu erkunden und zu verstehen. Der Start war sowohl für die geflüchteten jungen Frauen und Männer als auch für unsere Mentorinnen und Mentoren sehr aufregend und erwartungsvoll.

Unsere Erfolge

Nun, etwa zwei Jahre später, haben unsere Schülerinnen insgesamt ca. 180 Praktika mit den dazugehörigen Lernaufgaben absolviert. Die Präsentation der Lernaufgaben im Sommer 2018 haben wir in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Ausbildungsvorbereitung dual und inklusiv organisiert. 120 Schülerinnen und Schüler der beiden Ausbildungsvorbereitungen präsentierten sich gegenseitig ihre kreativen Ausarbeitungen. „Viel besser als im Klassenverband“ oder „das hat Spaß gemacht“ waren nur zwei von sehr vielen positiven Rückmeldungen zur Veranstaltung.

Insgesamt gehen 26 Prozent unserer Absolventen nun in eine duale Ausbildung oder Arbeit. Das sind Ausbildungsberufe wie zum Beispiel Fachmann / Fachfrau für Systemgastronomie, Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk / Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk, Friseur / Friseurin, Maurer / Maurerin, Verkäufer / Verkäuferin,

Anlagenmechaniker / Anlagenmechanikerin, Fachkraft im Gastgewerbe und Gesundheits- und Pflegeassistent / Gesundheits- und Pflegeassistentin.

Die Lernbereitschaft unserer Schülerinnen und Schüler war enorm hoch. Alle 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ESA (Erster Schulabschluss) haben die Gleichwertigkeit zum Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss erreicht. Hervorzuheben ist, dass die Durchschnittsnote in den Prüfungsbereichen „Betriebliches Lernen und Handeln“ sowie „Sprache und Kommunikation“ mit gut erreicht wurde. Während einige ESA-Absolventinnen und Absolventen zuvor in ihren Heimatländern  noch nie eine Schule besucht haben, haben andere AvM-Schülerinnen und Schüler die in ihrem Heimatland erworbenen Abschlüsse anerkannt bekommen. 32 Prozent der Schülerinnen und Schüler unserer drei Abgangsklassen besuchen ein weiteres Jahr die Ausbildungsvorbereitung AvM, um einen für sie geeigneten Abschluss zu erreichen. Das Hauptziel dabei ist, danach in den Wunschausbildungsberuf einzusteigen.

Zurück zur Abschlussfeier

Der Höhepunkt der Abschlussfeier und somit der spannendste Teil für die Schülerinnen und Schüler war die Zeugnisvergabe. Jede Mentorin und jeder Mentor überreichte seinen Mentees das Zeugnis mit sehr individuellen Begleitworten. Stellvertretend für alle Absolventinnen und Absolventen bedankte sich die Schülerin Siwita Shahbasi mit einer sehr persönlichen und emotionalen Abschlussrede bei all ihren Lehrerinnen und Lehrern, die sie in diesen zweieinhalb Jahren im Praktikum, im Schulalltag und bei vielen anderen Fragen begleitet haben.Mit einem gemeinsam gesungenen Lied „ya Salam ya Salam“ und einer kurdischen Tanzeinlage wurde die freudige Stimmung weiter angeheizt.

Bei einem durch die Schülerinnen und Schüler selbst hergestellten internationalen Büfett konnten sich alle Anwesenden für die anschließende Tanzparty stärken. Ausdauer, Selbstbewusstsein, Ausdruckskraft und Kreativität sind nur einige Beschreibungen für die ausgelassene Tanzparty. Alle Schülerinnen und Schüler und alle Lehrerinnen und Lehrer haben anschließend die Pausenhalle in ihren ordnungsgemäßen Zustand versetzt und geäußert, dass sie wieder gemeinsam feiern werden.

Wir wünschen unseren Schulabsolventen/-innen für den beruflichen und privaten Weg gutes Gelingen und viel Erfolg!

 

BS 15 goes Elbphilharmonie

Am 27.03.2018 waren 25 Schülerinnen zu einem Konzert der Jungen Norddeutschen Philharmonie  unter Leitung von Christoph Altstaedt in der Elbphilharmonie.

„Le sacre du printemps“ von Igor Stawinsky, 1913 in Paris uraufgeführt, produzierte einen der größten Musikskandale aller Zeiten. Laut amtlichem Polizeibericht kam es zu Tumulten, bei denen 27 Personen leicht verletzt wurden – und das in der feinen Gesellschaft der Wende zum 20. Jahrhundert!

Kein gefälliges Stück also, für das wir ausgelost wurden – aber auch die Chance, mal in der Elbphilharmonie gewesen zu sein! Die Kombination der jungen Musikstudenten aus Norddeutschland mit den Live-Elektronikern, die normalerweise nicht mit einem klassischen Sinfonieorchester auf der Bühne stehen, war das Highlight des zweiten Teils des Konzerts.

Trotzdem haben alle – ohne Ausnahme – die Musik gebannt verfolgt und den Abend genossen!

Hier einige Eindrücke:

  • Ein wunderschöner Raum mit einer angenehmen Atmosphäre. Ein schönes Stück, wobei der zweite Teil besser als der erste war. Aber wie man immer so schön sagt: Das Beste kommt zum Schluss! Ich empfehle jedem, sich die Elbphilharmonie einmal anzuschauen! Die Architektur, von innen und außen, und der Ausblick sind einfach sehenswert!   Tabea

  • Die Akustik in dem Raum war sehr beeindruckend, jedes einzelne Geräusch war zu hören. Wir würden wieder hingehen. Der Ausblick ist wundervoll und man kann ganz Hamburg überblicken. Nadja  und Franzi
  • Das Stück war durch die Gegensätze des Musikstils sehr interessant aufgebaut. Der Einstieg durch den typisch klassischen Teil wurde durch den Elektroteil modernisiert, was meiner Meinung nach eine Innovation im Genre darstellt. Die Musiker haben versucht, das Publikum einzubeziehen, was ich aber nicht ganz passend für ein solch altes Stück fand.  Berna
  • Ich war sehr überrascht und überwältigt von der Architektur, das Zusammenspiel zwischen Licht, Klang und Farben! Beim Konzert hat mir der erste Teil gut gefallen, fand die Musik sehr harmonisch. Im zweiten Teil habe ich sehr viel mehr erwartet an elektronischer Musik, fand das etwas enttäuschend. Aber alles in allem eine sehr gute Erfahrung, die ich gern wiederholen würde! I.D.         
  • Das komplette Stück über herrschte eine angenehme Atmosphäre, obwohl die Musiker zwischendurch etwas nervös wirkten. Ich persönlich fand den zweiten Teil ansprechender, da er melodischer wirkte und spannender. Insgesamt hat es sich sehr gelohnt, dorthin zu gehen, auch um die schöne Elbphilharmonie mal zu sehen. Laura
  • Besonders die Akustik des Saals hat mich sehr beeindruckt. Auch wenn mir das Stück gut gefallen hat, habe ich mir stärkere elektronische Einflüsse gewünscht, da diese sehr dezent gehalten wurden. Franziska
  • Es war ein schöner Abend! Ich hatte allerdings erwartet, dass der Anteil an elektronischer Musik höher ist. Celin
  • Abgesehen von der beeindruckenden Architektur der Elbphilharmonie, hat auch das Stück des Orchesters mit den jungen Musikern einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen! Besonders gut gefallen hat mir der zweite Teil des Stücks, in dem mit der Beleuchtung gespielt wurde und die modernen Einflüsse der elektronischen Klänge das Stück melodischer machten, so dass es Spaß machte zuzuhören. Lera

  • Man hat gar nicht wahrgenommen, dass 2100 Zuschauer im Saal waren!      Fabienne   

 

e Learning AWARD 2018

 

Die BS 15 erhält den eLearningAward 2018

Eine speziell für Mobilgeräte programmierte Lern-Software, die von einem Hamburger Unternehmen entwickelt wurde, lässt die SchülerInnen der BS15 ab sofort eine völlig neue Dimension des Lernens erleben.
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